Künstliche Intelligenz bei ivii

  • 3. Juli 2019
  • trends
Teilen:
Künstliche Intelligenz bei ivii

Woran denken Sie, wenn Sie künstliche Intelligenz hören?

An Roboter? An Maschinen? An Daten?

Künstliche Intelligenz ist nicht nur in Maschinen und Robotern implementiert. Sie ist oftmals mehr in unserem Alltag integriert als uns bewusst ist. Digitale Sprachassistenten wie Alexa oder Siri sind mittlerweile feste Begleiter unseres Alltags. Mit Künstlicher Intelligenz sammeln Anbieter wie Spotify und Amazon Prime Lieder, die wir gerne hören und erstellen auf Basis der persönlichen Vorlieben Musikvorschläge. Im Haushalt helfen uns intelligente Staubsauger-Roboter mithilfe von Sensoren, den Boden sauber zu halten. Intelligente Licht- und Klimaanlagen passen sich dem Tagesablauf an und regulieren so die Temperatur im Haus. Es gibt noch unzählige weitere Bereiche, wo Künstliche Intelligenz bereits heute schon in unserem Alltag integriert ist.

Wie ist Künstliche Intelligenz bei ivii spürbar?

Ein Teilbereich der Künstlichen Intelligenz ist Deep Learning, diese Technologie setzen wir in unserer Bildverarbeitungssoftware ein.

Der ivii.core ist das Herzstück unserer Bildverarbeitungssoftware und ein Technologieansatz davon ist Deep Learning. Die Funktionsweise von Deep Learning ist in vielen Bereichen vom Lernen im menschlichen Gehirn inspiriert. Auf Basis vorhandener Informationen kann das System das Erlernte immer wieder mit neuen Inhalten verknüpfen und dadurch erneut lernen. Das heißt es werden künstliche Neuronale Netzwerke miteinander verbunden und sie müssen lernen. Deep Learning eignet sich für Anwendungen besonders gut, bei denen große Datenbestände zur Verfügung stehen, aus denen sich Muster und Modelle ableiten lassen.

Künstliche Intelligenz

Wie funktioniert Deep Learning bei ivii?

Das Foto des Artikels wird an die Bildverarbeitungssoftware ivii.core geschickt, wo der Deep Learning Algorithmus anhand verschiedenster Charakteristiken seine Entscheidungen trifft. Entscheidungsmerkmale sind zum Beispiel Farbe, Form, oder Größe. Der ivii.core kann somit den richtigen Artikel aus einer Vielzahl von Artikelnummern zuordnen. Durch kontinuierliches Hinterfragen der Entscheidungen erhalten die Informationsverknüpfungen bestimmte Gewichtungen. Bestätigen sich Entscheidungen, erhöht sich deren Gewichtung, werden sie revidiert, verringert sich die Gewichtung. So wächst das Neuronale Netz und wird immer besser.

 Erkennen Sie den Unterschied der beiden Blechteile?

Unser ivii.core schon.

Artikelidentifikation mit ivii.c
Abb.2: Aufnahme eines Kundenartikels, geprüft durch den ivii.core

Deep Learning am innovativen Arbeitsplatz ivii.smartdesk

Die Technologie von Deep Learning wird beim innovativen Arbeitsplatz ivii.smartdesk eingesetzt. Der ivii.smartdesk kann an jeder Stelle in Lager und in Produktionsstätten eingesetzt werden, ein Beispiel ist die Wareneingangskontrolle. Verschiedenste Artikel werden angeliefert und sollen in den unternehmenseigenen Artikelstamm ordnungsgemäß eingelagert werden. Das Artikelspektrum ist sehr vielfältig! Bei demselben Kunden kann der Artikelstamm von einer 5mm großen Schraube bis hin zu einem großen Autoreifen reichen, noch dazu aus einem Artikelspektrum von 10.000 Stück! Der ivii.smartdesk ist bereit für jeden Anwendungsfall, denn das System wächst mit den Anforderungen des Kunden mit. Der Mitarbeiter hat die Sicherheit, alles zu 100% richtig zu machen.

ivii.smartdesk

Mehr Informationen zum ivii.smartdesk unter der brandneuen Landingpage

ivii unter TOP 3 für Staatspreis Digitalisierung 2019

  • 11. März 2019
  • Messe, Produkte
Teilen:
Geschäftsleitung Birgit Sükar und Peter Stelzer vor dem ivii.smartdesk

ivii unter TOP 3 für Staatspreis Digitalisierung 2019 gewählt.

Im Zuge des 4GAMECHANGERS Festival, welches von 09.-11. April 2019 in der Marxhalle in Wien stattfindet, verleiht die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) den Staatspreis Digitalisierung 2019. In den Kategorien Digitale Produkte und Lösungen, Digitale Transformation und Künstliche Intelligenz wurden Projekte und Produkte eingereicht. Unser ivii.smartdesk hat es nun unter die TOP 3 in der Kategorie „Digitale Transformation“ geschafft! Am 09. April wird von der Fachjury nach einer Kurzpräsentation beschlossen, welches Produkt den Preis gewinnt.

Der Staatspreis Digitalisierung des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) prämiert hervorragende digitale Produkte, Dienste und Anwendungen, die beim 4gamechangers Festival 2019 präsentiert werden. 

Die thematische Bandbreite reicht von Digital Cultural Heritage über Games, E-Mobility, E-Government, E-Health, E-Commerce bis hin zu cloudbasierten Enterprise-Services und FinTech-Lösungen.

Die eingereichten Projekte werden anhand folgender fünf Kriterien bewertet:

  • Neuheit und Innovationsgrad
  • Technische und gestalterische Umsetzung
  • Nutzen für AnwenderInnen
  • Usability
  • Marktpotenzial

Mit unserem Produkt ivii.smartdesk wurden wir letzte Woche in die engere Auswahl für den Anwärter des Staatspreis „Digitalisierung“ in der Kategorie Digitale Transformation gewählt.

Die digitale Transformation hat begonnen

Mit dem ivii.smartdesk haben wir eine innovative Arbeitsplatzgestaltung ins Leben gerufen. Präzise Bildverarbeitungssysteme ermöglichen ein just-in-time Feedback, welches den Menschen mit Informationen versorgt die er für das optimale Arbeitserlebnis benötigt. Qualität sowie die Produktivität werden maßgeblich gesteigert. Letztendlich fließen die Erfahrungen der Mitarbeiter in das System ein, was zu einem Wissenstransfer im eigenen Unternehmen führt.

Besucht uns auf auf dem 4gamechangers-Festival an unserem Stand am 09. April! 

Mehr Information zum Festival in unserem Eventkalender.

Mehr Inhalte über die Smart Production mit ivii.smartdesk finden Sie hier.

Mehr Information über den Staatspreis 

Assemblierung der Getriebe mit ivii.smartdesk

100% Qualitätssicherung in Automobil-Logistik

  • 15. November 2018
  • Kunde
Teilen:
Headquarter Jerich International in Gleisdorf

Qualität hat oberste Priorität.

Im Zeitalter der Digitalisierung stehen Unternehmen im permanenten Spannungsfeld zwischen Qualität, Performance und Kosten. Jerich International investiert in die Zukunft und wertet seine Kommissionier-Arbeitsplätze mit innovativer Bildverarbeitungstechnologie von ivii auf – immer mit dem Fokus Mensch. Im Gespräch mit Herbert Jerich Jr., Juliane Jerich und Wolfgang Ferk über Qualitätssicherung in der Automobil-Logistik.

Jerich International und die KNAPP-Gruppe, zu der ivii gehört, sind beides international tätige Familienunternehmen. Welche Gemeinsamkeiten vereinen die beiden Unternehmen?

Herbert Jerich: Beide Unternehmen streben nach optimalen Logistiklösungen. Jerich International im Bereich der Supply-Chain und KNAPP bezogen auf maßgeschneiderte Lagerlogistik-Lösungen.

Wolfgang Ferk: Der offene, herzliche und familiäre Umgang mit allen Mitarbeitern hat bei KNAPP und bei Jerich einen sehr hohen Stellenwert. Beide setzen intensiv auf Nachhaltigkeit und stark auf Innovation in ihren Fachgebieten.

Jerich International über Qualitätssicherung in der Automobil-Logistik.
v.l.n.r.: Wolfgagn Ferk, Juliane Jerich und Herbert Jerich über Qualitätssicherung in der Automobil-Logistik.

Stichwort Innovation: ivii hat sich innerhalb der KNAPP-Gruppe auf Bildverarbeitung spezialisiert. Warum ist diese Technologie für Jerich interessant?

H. Jerich: Qualität hat für uns oberste Priorität. Wir sind OEM-Zulieferer und unsere Mitarbeiter in der Qualitätssicherung prüfen 8 Stunden am Tag im 6-Augen-Prinzip die Karosserieteile. Eine kurze Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder Ablenkung kann zu Fehlern führen. 3 Fehler dürfen unseren Mitarbeitern pro Kunde im Jahr passieren – und das bei 100.000 Teilen pro Jahr – sonst verlieren wir den wichtigen Status als A-Lieferant. Im schlimmsten Fall sogar die Zulassung als Lieferant. Als Fehler gilt dabei ein falsches Karosserieteil, aber auch ein überklebter Barcode ist ein Fehler. Um diese hohen Anforderungen an Qualität zu erfüllen und unsere Mitarbeiter zu entlasten, waren wir auf der Suche nach einem System, das dem menschlichen Auge am ähnlichsten ist – einem digitalen Auge. So sind wir auf ein Bildverarbeitungssystem von ivii gekommen.

Hohe Qualitätsanforderungen und Entlastung der Mitarbeiter standen im Fokus des Projektes: Wie ist ivii an die Aufgabenstellung herangegangen? 

W. Ferk: Wir haben in mehreren Stufen partnerschaftlich ein Konzept erarbeitet. Die Lösung war ein Arbeitstisch im Bereich des Warenausgangs, der mithilfe unseres ivii-Systems intelligent wird. Aktuell testet Jerich bereits einen Prototypen dieses ivii.smartdesk. Danach folgt eine Optimierungsphase, in der alle Abläufe klar definiert werden, wir die Bilderkennung schärfen sowie den Fokus auf Ergonomie und Design setzen.

 Welche Erkenntnisse haben sich bis jetzt durch den Einsatz des ivii.smartdesks gezeigt?

Juliane Jerich: Für die Prozessoptimierung ist es ein deutlicher Fortschritt. Wir konnten nun von einem 6-Augen Prinzip auf ein 2-Augen-Prinzip reduzieren. Der Arbeitsfokus der Mitarbeiter legt sich auf andere Tätigkeiten im Prozess, für welche davor keine Ressourcen zur Verfügung standen. Optisch sieht der Tisch großartig aus! Es motiviert unsere Mitarbeiter, mit neuesten Technologien arbeiten zu können.  Außerdem können wir mit diesem Technologievorsprung zusätzliche Kundenaufträge gewinnen: die Qualität, die durch das System gegeben ist, gibt unseren Kunden 100% Sicherheit.

Thema Mensch und Automatisierung: Sehen Ihre Mitarbeiter das System als Überwachung oder als Unterstützung?

J. Jerich: Unsere Mitarbeiter waren zuerst etwas skeptisch in Bezug auf die Kameras. Aber diese Sorge hat sich schnell gelegt, sobald sie gemerkt haben, dass das System eine Unterstützung ist. Die neuen Tätigkeitsfelder motivieren unsere Mitarbeiter sehr. Der Kommissionierer muss die Teile in der richtigen Position auf den Arbeitsplatz legen und das System richtig bedienen sowie neue Teile in das Sortiment aufnehmen und einlernen. Ohne die Bedienung des Menschen wäre das System wertlos.

Ein Blick in die Zukunft: Was erwarten Sie sich für den Endausbau der Lösung?

H. Jerich: Ich möchte Innovationsvorreiter eines modernen Lagers der Zukunft sein, welches die Automatisierungsindustrie davor noch nie hatte. Hierfür wurde investiert: Wir bauen nächstes Jahr ein 15.000 m2 großes Lager, wo innovative Arbeitsplätze und Roboter unsere Mitarbeiter unterstützen. Hier kann ich meinen Kunden zeigen wie zukunftsorientiert wir heute schon arbeiten. Mit KNAPP und ivii habe ich einen kompetenten Partner gefunden, mit dem ich diese Ziele umsetzen kann.

"Die neuen Tätigkeitsfelder motivieren unsere Mitarbeiter sehr.", Juliane Jerich
"Die neuen Tätigkeitsfelder motivieren unsere Mitarbeiter sehr.", Juliane Jerich
"Mit dem neuen System möchten wir unsere Mitarbeiter entlasten.", Herbert Jerich Junior
"Mit dem neuen System möchten wir unsere Mitarbeiter entlasten.", Herbert Jerich Junior

Thema Arbeitsplatzgestaltung der Zukunft. Wie kann so ein Arbeitsplatz der Zukunft der ivii aussehen? Welche Branchen können hier besonders profitieren? 

W. Ferk: Unabhängig von Branche und Technologie, geht es am Ende des Tages um die Optimierung vom Tagesablauf. Der Mitarbeiter wird durch Technologien unterstützt, ist aber dennoch die ausführende Kraft. Es gibt keinen besseren Arbeiter als den Menschen, und wieso sollte man den Menschen nicht von schweren Hebeaufgaben befreien, mit Robotern unterstützen und ihm stattdessen andere Aufgaben zuteilen?

Mit den Bildverarbeitungssystemen von ivii bieten wir Mitarbeitern einen ergonomischen Arbeitsplatz, wo körperliche Anstrengung durch den Einsatz von intelligenter Bildverarbeitungslösungen vermindert wird. Vor allem die Qualitätsansprüche im Bereich Distribution und Automation sinken nicht, im Gegenteil! Und genau deshalb gibt es die technologische Unterstützung für den Mitarbeiter. Roboter und Mensch arbeiten nicht gegeneinander, sondern Hand in Hand, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Gamification gilt als einer der Trends in der Arbeitsplatzgestaltung der Zukunft. Welchen Stellenwert kann Gamification haben, um Mitarbeiter in ihrer Arbeit zu motivieren?

W. Ferk: Gamification ist ein Trend, welcher vor allem bei der Arbeitsplatzgestaltung bei einem unserer Kunden in Amerika berücksichtigt ist. Der spielerische Ansatz lockert den Arbeitsalltag auf.

Wie motiviert Jerich International seine Mitarbeiter?

H. Jerich: Der spielerischer Ansatz im Produktionsbereich ist bei uns nicht allzu groß, aber die neue Verantwortung, die die Mitarbeiter mit dem ivii.smartdesk haben, motiviert sie. Ein spielerischer Ansatz muss meiner Meinung nach nicht bei der Arbeit sein. Dennoch muss die Produktivität der einzelnen Mitarbeiter hochgehalten werden. Dafür gibt es Veranstaltungen, Team-Buildings und Kunden-Events wodurch wir unsere Mitarbeiter motivieren.

J. Jerich: Am Ende des Tages hängt unsere Qualität von unseren Mitarbeitern ab. Wir sind abhängig von der Leistung unserer Mitarbeiter und deshalb soll es ihnen gut gehen. Das Betriebsklima ist auch wichtig für die Bereitschaft der Mitarbeiter, denn wenn der Hut mal brennt und ein Mitarbeiter länger bleiben muss, ist das kein Problem. Wertschätzung und Teamwork sind wichtige Bestandteile, die uns als Familienunternehmen auszeichnen. Auch die Kommunikation auf Augenhöhe ist von sehr großer Wertigkeit.

Wieso ist die Bildverarbeitung ein Trendthema der Zukunft? 

W. Ferk: Im Bereich der Automatisierung und im Intralogistik-Bereich wird Bildverarbeitung immer relevanter. Wir können den Mitarbeiter mit optischen Systemen bei seinen Tätigkeiten unterstützen. Unsere Bildverarbeitungssysteme haben einen Algorithmus dahinter, welcher immer angewendet werden kann, egal wie viele Stunden am Tag. Müdigkeit, Verwechslungsgefahr oder etwaige Ablenkungen, welche zu Fehlern führen können, fallen dadurch vollständig weg. Merkmale, die man früher ausschließlich nur mit dem menschlichen Auge prüfen konnte, werden jetzt mit Bildverarbeitungsalgorithmen geprüft und sichergestellt.

Smartcam für Qualitätssicherung
ivii Bildverarbeitung zur Qualitätssicherung

Ein weiterer starker Trend im Bereich der Bildverarbeitung ist Deep Learning: Die Anzahl der zu prüfenden Teile wird immer größer, je länger man ein Bildverarbeitungssystem von ivii im Einsatz hat. Nach einer gewissen Zeit ist es zu aufwendig, die Teile manuell einzulernen. Hier kommt Deep Learning ins Spiel: Das Bildverarbeitungssystem lernt anhand von Erfahrungswerten, zum Beispiel von Fotos der eingelernten Teile, und weiß wohin das neue Teil zugeordnet werden soll.

Der ivii.smartdesk ist ein Arbeitsplatz zur Qualitätssicherung. Er ist bei unserem Kunden Pankl seit 2016 erfolgreich im Einsatz. Alle weiteren Infos zur Smart Production bei Pankl lesen Sie hier.

Hello Smart Production!

  • 29. März 2018
  • Produkte
Teilen:

Die Vorgaben an die Produktion von heute sind enorm. Es sollen sowohl die Kosten gesenkt, als auch die Produktivität gesteigert werden. Zugleich soll die Qualität zu 100 % sichergestellt sein. Die smart Production nimmt immer mehr Realität an und zählt zu den Zukunftstrends der globalen Wirtschaftsentwicklung. Die Vernetzung von Mensch, Maschine und Services wird immer intensiver.

Aber nicht nur die Vernetzung der Produktionsumgebungen findet statt, sondern auch die Produktlebens-Zyklen werden kürzer. In einigen Branchen ist, sowie der PKW-Sparte sind wir beinahe bei Losgröße 1 angelangt. Wir als Kunden erwarten, dass wir unsere individuell Produkte zum Preis der Massenware erhalten, wir sind selten bereit für die Individualisierung mehr zu bezahlen. Das hat eine enorme Auswirkung auf den Mitarbeiter in der Produktion – Jedes Produkt anders, den ganzen Tag – Null Fehler Toleranz.

Aber, ab wann ist eine Produktion smart?

Steht hinter diesem Schlagwort mehr als ein genialer Marketing Slogan? Aus Sicht der ivii ist eine Produktion dann smart, wenn sie flexibel auf Kundenwünsche reagiert, wenn der Mensch im Mittelpunkt der Arbeit steht und wenn Technologien dazu genutzt werden, um Wissen in das eigene Unternehmen tragen zu können.

Der Mitarbeiter muss die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort in der richtigen Qualität in der richtigen Menge zur Verfügung gestellt bekommen. Er muss die Möglichkeit bekomme sich als Teil des Gesamten zu sehen und die Folgen seines Handelns sehen zu können.

Die ivii Lösungen zeigen in diesem Fall, welche Komponenten verbaut werden müssen und zum anderen Teil garantieren sie den richtigen Einbau. Das gibt dem Mitarbeiter erneut die Sicherheit, dass er seine Arbeit fehlerfrei erledigt, dass er keine Zeit mit Fehlerkorrekturen verschwenden muss und sich voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren kann.

Diese ivii Lösung wurde bei Pankl Racing Systems AG umgesetzt.

Smart Production bei Pankl

Pankl setzt auf 100 % Qualitätskontrolle im Assemblierungsprozess.

Pankl Racing Systems AG, mit Sitz in Kapfenberg hat sich für eine intelligente Bildverarbeitungslösung im Qualitätssicherungsprozess entschieden. Und ist somit bereit für die Zukunft.

Pankl High Performance Systems ist eine neue Sparte der Pankl Racing AG und produziert hochwertige Getriebe für den Motorradrennsport.

2016 wurde eine moderne Produktionsstätte in Kapfenberg für die Herstellung von Hochleistungsgetrieben von KTM errichtet.

Die Anforderung: Alle 3 Minuten ein Getriebe

Getriebe sind eine performance- und qualitätsrelevante Komponente für KTM Motorräder. Die Lösung sollte maximale Qualität und durchgängige Rückverfolgbarkeit sicherstellen.

Die Lösung: ivii.smartdesk

Um die hohen Ziele zu erreichen, entschied sich Pankl für das intelligente Assistenzsystem ivii.smartdesk. Diese Lösung ermöglicht eine 100%ige Qualitätskontrolle während des gesamten Assemblierungsprozesses. Das Bilderkennungs- und Bildverarbeitungssystem des ivii.smartdesks erfasst jede Komponente die in der Montage verwendet wird. Die gesamte Überprüfung startet durch das Drücken einer einzigen Taste. Der Mitarbeiter erhält dank Echtzeit-Feedbacksystem sofortige Rückmeldung über die Qualität des Arbeitsschrittes. Dadurch wird eine Null-Fehler-Strategie umgesetzt und die fehlerfreie Produktion wird Realität. Die Produktionsstätte bei Pankl wurde mit vier ivii.smartdesk-Lösungen ausgestattet.

Assemblierung der Getriebe mit ivii.smartdesk
Grün bedeutet: Alles korrekt.
Rot bedeutet: Fehler. Der mögliche Fehler wird am Bildschirm angezeigt und kann sofort richtig gestellt werden.

Der Mensch steht im Mittelpunkt – immer.

Wie schon erwähnt, unterstützen wir den Menschen in seiner täglichen Arbeit in der smart Production.

Der Mitarbeiter bekommt durch unsere Lösung die Sicherheit, jeden Arbeitsschritt richtig gemacht zu haben. Der ivii.smartdesk bedarf keiner Einlernphase, was somit eine unkomplizierte Eingliederung in den bereits bestehenden Arbeitsprozess mit sich bringt. Das gibt dem Mitarbeiter erneut die Sicherheit, dass er seine Arbeit fehlerfrei erledigt, dass er keine Zeit mit Fehlerkorrekturen verschwenden muss und sich voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren kann. Wir setzen den Menschen in den Mittelpunkt – immer.